Huskies-Online vom 26.02.2003 (HomePage: www.huskies-online.de)

Huskies chancenlos beim 1:6 in Hamburg

Das erste von zwei Spielen gegen die Hamburg Freezers verloren die Kassel Huskies klar mit 1:6. Ohne den verletzten Verteidiger Lars Jansson, aber wieder mit Doug Derraugh und Mikael Wahlberg waren die Huskies in Hamburg ohne eine echte Siegchance.

Heute mit seiner Mannschaft chancenlos: Kassels Captain Tobias Abstreiter.In der mit knapp 13.000 Zuschauern erneut ausverkauften Color-Line Arena begannen die Huskies druckvoll. Bereits in den ersten beiden Spielminuten hatten sie zwei gute Torchancen, die aber der bestens aufgelegte Freezers-Torhüter Boris Rousson halten konnte. Der Tabellennachbar machte es dann besser. Ihre erste Möglichkeit nutzten die Hamburger zur frühen Führung. Nach einem Fehler von Stephan Retzer hinter dem eigenen Gehäuse, konnte Oldie Mike Stevens im Nachschuss das 1:0 für die Freezers erzielen. Als knapp vier Minuten später die Huskies in Unterzahl agierten, war es Ted Drury, der wiederum im Nachschuss zum 2:0 traf. In der Folgezeit hatten die Huskies bei zweimaliger Überzahl die Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen. Zdenek Nedved und Örjan Lindmark hatten dabei die besten Einschusschancen. In der 13. Minute gelang den Huskies dann endlich der erste Treffer. Nach einem feinen Pass von Jeff MacLeod, schoss Jan Lipiansky mit einem Break das 1:2. Doch die kalte Dusche folgte kurz vor der ersten Pausensirene. Einen Schlenzer von Ex-Husky Jochen Molling fälschte Torjäger Bobby House unhaltbar für Rich Parent zum Pausenstand von 3:1 ab. Und auch im zweiten Drittel sollte es nicht besser werden für die Nordhessen. Nachdem die Huskies einige gute Tormöglichkeiten nicht nutzen konnten, war es erneut Mike Stevens, der auf Pass von Jesse Belanger zum 4:1 traf. In der Folgezeit versuchten die Huskies alles, um den schnellen Anschlusstreffer zu erzielen, aber sie fanden im starken Boris Rousson ihren Meister. Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnte der Schwede Johan Witehall ein Break zum vorentscheidenden 5:1 vollenden. Im Schlussdrittel passierte nicht mehr viel. Gunnar Leidborg hatte Jan Münster für Rich Parent ins Kasseler Tor beordert. Die Schlittenhunde waren bemüht, das Ergebnis wenigstens ein wenig positiver zu gestalten und die Freezers taten nicht mehr als nötig. Da war das 6:1 durch den überragenden Bobby House nur noch Ergebniskosmetik.

Hamburg Freezers - Kassel Huskies 6:1 (3:1/2:0/1:0)

Tore:  1:0 (2:20) Stevens (Belanger, House),
          2:0 (6:14) Drury (Witehall, Tory - 5:4),
          2:1 (12:11) Lipiansky (MacLeod),
          3:1 (19:28) Drury (Molling),
          4:1 (27:12) Stevens (Belanger, House),
          5:1 (35:00) Witehall,
          6:1 (58:17) House (Belanger, Andrusak - 4:5)


Strafzeiten:
Hamburg 18 - Kassel 8        Schiedsrichter: Rademaker (Krefeld)        Zuschauer: 12.759 (ausverkauft)

Vorschau:   Donnerstag, 27.02.2003, 19:30 Uhr, Kassel Huskies - Hamburg Freezers
                    Sonntag, 02.03.2003, 18:30 Uhr, Iserlohn Roosters - Kassel Huskies

 

Ebenso wie die Kölnarena eine bombastische Halle: Die Color-Line Arena.
Äußerlich macht sie zwar nicht ganz so viel her wie die Kölnarena, allerdings sitzt
man hier wesentlich näher am Eis als in Köln: Eine wirklich tolle Halle!

 

Und auch hier: Ein grandioser Ausblick auf die Eisfläche...

 

  

Plätze mit guter Aussicht (und gar nicht mal sooo teuer): Mäddi, Klaus und Raffi...

 

Trotz des sich androhenden Desasters: Die Kasseler Fans machen Stimmung

 



Shakehands nach einem der - aus Kasseler Sicht - schlechtesten Spiele der laufenden Saison.
Die Freezers konnten hochverdient am heutigen Abend ihren bis dahin höchsten Heimsieg verbuchen.

 

    

Die halbe Fahrt knacken und in den Pinkelpausen so tun, als sei nie etwas gewesen: Raffi on Tour...

 

Nicht nur während der Pinkelpausen, sondern ständig fit sein: Darauf kommt es an!
Und das, obwohl ich zur Vermeidung schlimmeren Übels oft noch Raffi's Bier mittrinken musste...

 

DEL-HomePage: www.del.org
26.02.2003

Kassel Huskies gegen Hamburg Freezers am Donnerstag live auf Premiere

Kampf um die Play-off-Plätze geht in die entscheidende Phase - Kühnhackl Experte im Studio

Premiere überträgt am Donnerstag, 27. Februar, die vorgezogene Begegnung vom 49. Spieltag zwischen den Kassel Huskies und den Hamburg Freezers ab 19.25 Uhr live und exklusiv. Experte im Premiere-Studio ist der DEB-Rekordtorschütze Erich Kühnhackl, es kommentiert Michael Leopold. Moderator in der Eissporthalle am Auestadion ist Marc Hindelang.

Hochspannung im Kampf um die Vergabe der letzten Play-off-Plätze. Vier Spieltage vor Ende der Hauptrunde kämpfen noch vier Teams um die letzten drei Viertelfinal-Tickets. Mittendrin im Fight um die ersten acht Tabellenplätze, die zur Qualifikation zu den im März beginnenden Play-offs berechtigen, befinden sich auch Kassel und Hamburg. Für die beiden Teams ist von Rang sechs bis zum undankbaren Tabellenplatz neun, den momentan die Iserlohn Roosters belegen, noch alles möglich. Zur Zeit haben sowohl Kassel als auch Hamburg fünf Punkte Vorsprung auf die Roosters. Umso wichtiger für Verantwortliche und Fans ist der Ausgang im direkten Duell der Tabellennachbarn.

Besonders pikant: Bereits am gestrigen Dienstag trafen die Kontrahenten in einem Nachholspiel vom 27. Spieltag aufeinander. Dabei feierten die Freezers vor knapp 13.000 Zuschauern mit einem 6:1-Kantersieg ihren bislang höchsten Heimerfolg. Für den DEL Neuling trafen Ted Drury, Johan Witehall sowie Mike Stevens (2) und Bobby House (2), für die Gäste war Jan Lipianskys erfolgreich.

Hamburg – Nürnberg am Sonntag live

Schon am kommenden Sonntag, 2. März, zeigt der Münchner Abo-Sender die nächste Begegnung des Play-off-Aspiranten Hamburg Freezers live und exkluisv. Ab 14.25 Uhr berichtet Premiere dann vom Aufeinandertreffen der Hansestädter und der Nürnberg Ice Tigers. Aus der Color Line Arena melden sich Moderator Thomas Wagner und Premiere Experte Harald Birk. Kommentator der Partie ist Marc Hindelang.

 

HNA-Online vom 25.02.2003 (HomePage: www.hna.de)
Von Edgar Wischendorf 

Nur Lipiansky trifft in Hamburg  

HAMBURG. Einen herben Dämpfer im Kampf um die begehrten Playoff-Plätze der Deutschen Eishockeyliga mussten die Kassel Huskies mit der 1:6 (1:3, 0:2, 0:1)-Niederlage bei den Hamburg Freezers hinnehmen. Kassel und Hamburg tauschten damit die Plätze in der Tabelle, die Norddeutschen sind Siebter, die Nordhessen Achter. Vor 12 759 Zuschauern in der Color-Line Arena, darunter gut 700 Fans aus Nordhessen, blieben die Huskies über weite Strecken blass und die Klasse schuldig. Ihre beste Phase hatten die Schützlinge von Trainer Gunnar Leidborg zwischen der 12. und 20. Minute, als sie auch das 1:2 erzielten.Hier geht's zur HomePage der Kassel-Huskies...

Kalt erwischt wurden die Huskies im ersten Drittel, als die Freezers schon nach 140 Sekunden durch Stevens in Führung gegangen waren und knapp vier Minuten später durch Drury gar auf 2:0 erhöhten. Danach gestalteten die Kasseler das Spiel ausgeglichen und schafften durch Jan Lipiansky nach Vorarbeit von Jeff MacLeod den Anschlusstreffer. Wie eine kalte Dusche für die Huskies kam dann aber 32 Sekunden vor der Drittelsirene noch das 3:1 durch House.

Der Schock des dritten Treffers der Hanseaten wirkte auch noch nach der Drittelpause nach. Die Huskies wirkten in Angriff und Verteidigung gleichermaßen blass und konnten kaum Akzente setzen. Nur zwei Mal boten sich Chancen zum Tor. Einmal war es Stephane Robitaille, der Rousson im Tor der Freezers prüfte, das andere Mal Tobi Abstreiter. Pat Mikesch und Andrej Teljukin konnten jeweils die Abpraller nicht verwerten.

Ganz anders die Hamburger, die ihre Einschussmöglichkeiten durch erneut Stevens (27:12) zum 4:1 und Witehall (35:00) zum 5:1 nutzten. Symptomatisch für das Spiel ohne Biss der Huskies das 5:1. Witehall hatte den Puck an der Verteidigerlinie der Kasseler aufgenommen, ein Solo gestartet und erfolgreich abgeschlossen. In das Schlussdrittel gingen die Huskies dann mit Jan Münster für Rich Parent, der einen flatterigen Eindruck hinterließ, zwischen den Pfosten. Den sechsten Treffer der Norddeutschen, die damit ihren höchsten Heimsieg klarmachten, konnte aber auch Münster nicht verhindern.

Tore: 1:0 (2:20) Stevens (Belanger, House), 2:0 (6.14) Drury (Witehall, Tory), 2:1 (12:11) Lipiansky (MacLeod), 3:1 (19:28) House (Molling, Belanger), 4:1 (27:12) Stevens (Belanger, House), 5:1 (35:00) Witehall, 6:1 (58:17) House (Belanger, Andrusak).
Schiedsrichter: Rademaker (Krefeld).
Zuschauer: 12 759.
Strafminuten: 18 - 10.

 

Hamburg-Freezers-Online vom Dienstag, 25.02.2003 (HomePage: www.hamburg-freezers.de)

Hamburgs Goalie Christian Künast, der gegen Kassel nicht zum Zuge kam.6:1: Freezers fegen Huskies aus der Arena

Mit 6:1 (3:1; 2:0; 1:0) schlugen die Hamburg Freezers heute Abend die Kassel Huskies.

Vor ausverkauftem Haus erzielten Mike Stevens (3.; Belanger, House), Ted Drury (7.; Witehall, Schneider) und Bobby House (20.; Molling, Belanger) den 3:1 Drittelstand. Nach der Pause erhöhten wiederum Stevens (28.; Belanger, Andrusak) sowie Witehall (35.; Lachance) auf 5:1. Im letzten Abschnitt markierte schließlich erneut Bobby House (59.; Belanger, Andrusak) den Endstand.

Sean Simpson: "Wir haben gut begonnen und schnelle Tore gemacht. Das erste Drittel war sehr gut. Im zweiten Abschnitt können wir uns bei Rousson bedanken. Er hat einige Male sehr gut gehalten. Das dritte Drittel war wieder ordentlich. Allerdings müssen wir am Donnerstag besser über die gesamten 60 Minuten spielen, um in Kassel zu punkten."

 

DEL-HomePage: www.del.org
25.02.2003

Freezers untermauern Play-off Tauglichkeit

Hamburgs Bobby House, der das 3:1 kurz vor Ende des 1. Drittels erzielte.Die Hamburg Freezers sind der Play-off-Teilnahme in ihrer Premieren-Saison einen großen Schritt näher gekommen. Die Hanseaten feierten in einer Nachholpartie vom 27. Spieltag gegen die Kassel Huskies mit 6:1 (3:1, 2:0, 1:0) den höchste Heimsieg der Clubgeschichte und verzeichnen vier Runden vor Ende der regulären Spielzeit ebenso wie Kassel fünf Punkte Vorsprung auf Rang neun, der nicht zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt und den die Iserlohn Roosters belegen.    

Freezers-Trainer Sean Simpson hatte das Gastspiel der Huskies zu „einem der wichtigsten Spiele der Saison“ stilisiert und seine Mannschaft damit offenbar zusätzlich motiviert. Zudem brachen 12.759 Zuschauer in der zum siebten Mal in Serie ausverkauften Color-Line Arena die Viertelmillion-Besuchermarke (253.000) für den Club.

Mike Stevens (3.) und Ted Drury (7.) sorgten für einen Blitzstart der Hamburger. Nach Jan Lipianskys Anschlusstreffer (13.) gelang Bobby House 32 Sekunden vor Schluss des ersten Drittels das wichtige 3:1. Erneut Stevens (27.) sowie Johan Witehall (36.) und House (59.) machten alles klar.

Freezers-Coach Sean Simpson nach dem Spiel: "Wir haben gut begonnen und schnelle Tore gemacht. Das erste Drittel war sehr gut. Im zweiten Abschnitt können wir uns bei Rousson bedanken. Er hat einige Male sehr gut gehalten. Das dritte Drittel war wieder ordentlich. Allerdings müssen wir am Donnerstag besser über die gesamten 60 Minuten spielen, um in Kassel zu punkten."

 

DEL-HomePage: www.del.org
24.02.2003

Freezers-Doppelpack gegen Kassel

Morgen (live im DSF) und Donnerstag (live auf Premiere) jeweils ab 19.30 Uhr treffen die Freezers auf die Kassel Huskies. Morgen Abend stehen sich beide Teams in der ausverkauften Color-Line Arena Hamburg in einer Nachholpartie vom 27. Spieltag gegenüber, ehe am Donnerstag das „Rückspiel“ in Kassel steigt.

Die Huskies findet man derzeit auf Platz sieben der Tabelle wieder. Auswärts bisher durchaus erfolgreich stehen in 23 Spielen 29 Punkte für das Team von Gunnar Leidborg zu Buche. Das bedeutet Platz neun in der Auswärtstabelle. Bereits Anfang Dezember 2002 und zu Begin des Jahres gab es diese Spielpaarung. In Kassel behielten die Huskies mit 2:1 die Oberhand. In der Color-Line Arena revanchierten sich die Freezers mit einem 6:4.

Freezers-Manager Boris Capla: „Die Huskies sind ein sehr unbequemer Gegner. Bisher gab es nur knappe Ergebnisse zwischen uns und Kassel. Kassel ist unmittelbarer Tabellennachbar, daher sind die Spiele gegen sie von großer Bedeutung. Mit einem Sieg können wir unseren Play Off-Platz festigen. Wie ausgeglichen die Liga ist, haben die Zuschauer jedoch in den letzten Partien gesehen. Sicherlich sehen die Zuschauer auch heute ein enges Match.